Gedenkstein 10 Jahre Lückendorfer Bergrennen
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ER und SIE seit 1999 im Duett
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Zur technischen Abnahme am Sachsenring 2012
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Old Suzukis never die they just get faster                                         Alte Suzukis sterben nie, sie werden nur schneller

 

Geschichte der SUZUKI TR-250 in England

 

 

 

1968 Suzuki TR250 Rennmotorrad Rahmen Nr. 10024 Die Suzuki-Fabrik begann in den frühen 1950er Jahren mit Motorradrennen in Japan, bevor sie 1960 mit dem Auftritt auf der Isle of Man TT auf der Weltbühne nach Erfolg suchte. Ihre frühen Bemühungen waren nicht erfolgreich, aber der Flucht von Ernst Degner von MZ in den Westen, der zu Suzuki kam, brachte für die Saison 1962 eine Fülle von Zweitaktkenntnissen mit und veränderte die Geschicke der japanischen Firma auf Weltmeisterschaftsebene. Suzuki stellte sein Werksrennprogramm Ende 1967 ein, hatte aber noch im selben Jahr die TR250 vorgestellt, eine frei verkäuflichen Rennmaschine für Privatfahrer. Basierend auf dem äußerst erfolgreichen T20 „Super Six“ Roadster war die Zweizylinder-TR250 eine der schnellsten 250-cm³-Maschinen auf dem Markt, die Geschwindigkeiten bis zu 200 km/h erreichen konnte. In Großbritannien war der offizielle Suzuki-Händler Eddie Crooks aus Barrow-in-Furness einer der ersten Empfänger einer TR250 (Listenpreis £495). Sein Fahrer Frank Whiteway überrundete den Isle of Man TT-Kurs während des Trainings für den Manx Grand Prix 1967 mit 90,90 Meilen pro Stunde und brach damit inoffiziell den bestehenden Rundenrekord. Im Rennen wurde Frank Zweiter, aber im folgenden Jahr gewann er den Lightweight MGP mit dem TR250, um Crooks Suzuki seinen ersten großen Sieg zu bescheren. Auf Weltmeisterschaftsebene erhielt der zurückkehrende Ex-Werks-Suzuki-Fahrer Frank Perris für die Saison 1969 einen Crooks TR250 ausgeliehen und wurde Vierter in Hockenheim, Sechster in Le Mans und Zweiter bei der Isle of Man TT, bevor andere Verpflichtungen seine Saison vorzeitig beendeten . Zu der Zeit war Perris auf dem 2. Platz in der 250er Weltmeisterschaft… Diese spezielle Maschine wurde 1968 von Suzuki an Eddie Crooks verkauft und ist derzeit Teil einer wichtigen Privatsammlung von Grand-Prix-Maschinen.

 

Es gibt wahrscheinlich zur Zeit noch weniger als ein Dutzend echte TR250 und sicherlich werden originale Beispiele immer schwieriger zu finden sein.

 

Kommentare: 1
  • #1

    Karlheinz Liebrandt (Freitag, 10 September 2021 10:48)

    Hallo Dietmar
    Deine Whatsapp adresse konnte ich leider nicht finden-sonst hätt ich dir gleich die Photos vom Sachsenring geschickt...
    Jedenfalls war es ein Suoer-Sonntag mit Euch,trotz des kleinen Malheurs an der Suzi- das hast du bestimmt schon repariert.
    Mit deiner Startmaschine hast du mir auch noch das Fahren gerettet- nochmal ganz lieben Dank dafür!!
    Ich hoffe,ihr hattet noch eine schöne Woche-Wetter war ja klasse.
    Schöne Grüsse auch vom Claus
    Meld dich doch mal...
    Keep on racing��
    Karlheinz
    TREMEZZO